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Geschichte: Was CGM für Rob und seine Familie bedeutet

« WeCare Blog | März 9, 2021 |
Lifestyle
Rob und Familie

Heute schildert Rob seine persönlichen Erfahrungen und die seiner Familie im Umgang mit dem Diabetes und wie die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) ihr Leben erleichtert hat.

Was CGM für meine Familie bedeutet

Ich habe meine Familie neulich gefragt, wie sie meinen momentanen Umgang mit meiner Diabetes-Erkrankung einschätzt. Allgemeines Schulterzucken und ein bisschen zustimmendes Gemurmel. Das war, gelinde gesagt, nicht sehr aussagekräftig.

Ich fragte, ob ich wieder zu den mehrfachen täglichen Injektionen zurückkehren sollte und ob sie sich noch daran erinnern könnten, wie das damals ablief. Die Stimmung änderte sich schlagartig.

„Auf gar keinen Fall, Papa. Ich weiß noch genau, wie du mit dem Kopf auf dem Boden aufgeschlagen bist. Die Pumpe ist viel besser. Sie hat alles verändert, wir müssen nicht ständig darauf achten, was dein Blutzucker macht.“

In diesem kurzen Moment des Vergleichs wurde uns allen klar, wie sehr sich die Situation gebessert hat.

Was CGM für mich bedeutet

Meine Familie hatte mir noch einmal bestätigt, wie auch ich meinen relativ neuen Umgang mit dem Diabetes erlebe. Derzeit genieße ich eine Freiheit, die ich mir nie hätte träumen lassen.

Erstmals seit 30 Jahren esse ich, wenn ich Hunger habe, und meine Blutzuckereinstellung hat sich unglaublich stabilisiert. Früher jagte ich den Mahlzeiten mit Injektionen hinterher und hatte das Gefühl, dass sich mein Leben nur noch um den Zeitpunkt und die Dosis meiner letzten Injektion drehte. Meine

Insulinpumpe leistet nun Erstaunliches bei der Bewältigung meines Alltags.

Das SmartGuard™  Element ist eine erhebliche Verbesserung. Durch den Datenaustausch mit dem Sensor des CGM weiß es schon im Vorfeld, wenn ein zu niedriger Blutzuckerspiegel droht. Es unterbricht mein Basalinsulin solange wie nötig, um gefährliche Unterzuckerungen zu vermeiden.

Seit zwei Jahren hatte ich nicht mehr dieses schreckliche Gefühl, verzweifelt nach etwas Essbarem zu suchen, um Krampfanfälle zu vermeiden, oder schlimmer noch, tatsächlich physische Hilfe zu benötigen, um mich von den heftigen Folgen einer ausgeprägten Hypoglykämie zu erholen. Waaaaahnsinn!!!

Dieses Gefühl der Freiheit ist unglaublich, und nach dem einhelligen Beifall meiner Familie für die Art und Weise, wie mein Diabetes Typ 1 jetzt eingestellt ist, bin ich noch dankbarer und gespannt auf die weiteren Fortschritte, die noch kommen werden.



Bei diesem Patienten-Erfahrungsbericht wird beschrieben, wie eine Person auf die Behandlung anspricht. Der Bericht ist authentisch, repräsentativ und dokumentiert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen geben die Sichtweisen und Standpunkte des Patienten bzw. Autors wider und nicht die von Medtronic oder möglicherweise genannten Dritten. Andere Patienten könnten auf unterschiedliche Weise auf die Behandlung ansprechen. Zur Klärung, ob diese Behandlung für Sie geeignet ist, wenden Sie sich bitte an Ihr Diabetes-Team. Die in diesem Blog bereitgestellten Informationen sind Einzelberichte, die sich auf die

Erfahrungen des Autors im Umgang mit der eigenen Diabetes-Erkrankung beziehen. Bevor Sie Ihre Diabetes-Behandlung ändern, müssen Sie zuerst Rücksprache mit Ihrem Diabetes-Team halten.
*Anmerkung der Redaktion: Dieser Artikel beruht auf einem Beitrag, der auf Medtronic Diabetes Australia erschienen ist.