Kundenservice

Unterstützung bei Kontinuierlicher Glukosemessung und Sensoren

ALLGEMEINES

Was ist ein Glukosesensor?

Ein Glukosesensor ist eine sehr kleine Elektrode, die Ihre Glukosewerte misst. Er sitzt unter der Haut in Ihrer Zwischenzellflüssigkeit, in der die Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen wie der Glukose versorgt werden. Glukosesensoren sind mithilfe einer automatischen Insertionshilfe ganz leicht anzulegen. Wie bei vielen Infusionssets wird auch hier eine Nadel zur Einführung des Glukosesensors verwendet. Die Nadel wird wieder herausgezogen, sodass nur die kleine Elektrode unter der Haut verbleibt. Dann wird der Glukosesensor an einen Transmitter angeschlossen, über den die Messergebnisse an Ihre Insulinpumpe oder das Messgerät übertragen werden. Oder er wird an ein Speichergerät angeschlossen, das die Daten nach dem Abnehmen an eine Software überträgt.

Muss ich weiterhin Blutzuckermessungen durchführen, wenn ich einen Glukosesensor benutze?

Der Einsatz eines Glukosesensors ersetzt nicht die Blutzuckerselbstmessungen. Sie benötigen auch weiterhin Ihr Blutzuckermessgerät, um die Werte der kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) vor einer Therapie zu bestätigen und um das CGM-System zu kalibrieren.

VERWENDUNG

Was sind die höchsten und niedrigsten Grenzwerte, die ich für einen Glukosealarm eingeben kann?

Der hohe Grenzwert für den Alarm kann auf 400 mg/dl (oder 22,2 mmol/l) und der niedrige Grenzwert kann auf 40 mg/dl (oder 2,2 mmol/l) eingestellt werden. 
 
Die Grenzwertbereiche für hohe und niedrige Glukosewerte können vom Nutzer angepasst werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihre persönlichen Grenzwerte und Alarmeinstellungen.  
 
Die Grenzwerte für einen Alarm bei hohen und niedrigen Glukosewerten müssen mindestens 10 mg/dl (oder 0,6 mmol/l) auseinander liegen. 
 
Wenn Sie Ihren hohen Grenzwert auf 180 mg/dl (oder 10 mmol/l) einstellen, können Sie den niedrigen Grenzwert nicht größer als 170 mg/dl (oder 9,4 mmol/l) wählen. Das Gleiche gilt auch anders herum: Wenn Sie Ihren niedrigen Grenzwert auf 50 mg/dl (oder 2,8 mmol/l) einstellen, können Sie den hohen Grenzwert nicht kleiner als 60 mg/dl (oder 3,4 mmol/l) wählen.

Wie lange ist ein Glukosesensor haltbar? Gibt es ein Verfallsdatum?

Ein Glukosesensor kann bis zu 6 Tage lang getragen werden. Glukosesensoren sind nach der Herstellung 6 Monate haltbar. Das Haltbarkeitsdatum finden Sie außen auf dem Überkarton und auf der Einzelverpackung jedes Glukosesensors.  

Welche Art von Batterie braucht der Transmitter?

Der Transmitter ist mit einem Akku ausgestattet, der an der mitgelieferten Ladestation wieder aufgeladen, aber nicht ausgetauscht werden kann. Da der Transmitter einen Akku enthält, muss er gemäß den geltenden Vorschriften für Elektronikschrott entsorgt bzw. dem Recycling zugeführt werden. Das Ladegerät für den Transmitter benötigt eine AAA-Alkaline Batterie.

Wie lange ist die Lebensdauer eines Transmitters?

Bei kontinuierlichem Einsatz beträgt die Lebensdauer eines Transmitters etwa 12 Monate.

Muss ich die Glukosesensoren im Kühlschrank lagern?

Temperatur

Unsere neuesten Sensoren müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden. Der Enlite™ Glukosesensor braucht nicht gekühlt zu werden und kann bei Temperaturen von 2˚C bis 30˚C gelagert werden. Dies Sensoren erkennen Sie an einer Temperaturgrafik auf der Einzelverpackung jedes Sensors und auf der Seite des Überkarton der Glukosesensoren. 
 
Unsere Glukosesensoren sind gründlich getestet worden, um in den nicht kühl zu lagernden Versandkartons extrem warmen und kalten Temperaturen zu widerstehen.
 
Glukosesensoren dürfen nicht eingefroren werden.  
 
Wenn Sie die Sensoren trotzdem im Kühlschrank lagern möchten, holen Sie den Sensor vor dem Einsatz  rechtzeitig aus dem Kühlschrank, so dass er sich etwa 15 Minuten lang auf Raumtemperatur erwärmen kann.

Wo sollte ich den Glukosesensor tragen?

Die ideale Tragestelle für den Glukosesensor ist abhängig von Kleidung, Komfort, persönlichen Vorlieben oder Erfahrungen. Vermeiden Sie die Stellen, an denen Sie vor kurzem ein Infusionsset getragen haben. Viele Anwender wählen eine Stelle am Bauch, aber einige bevorzugen den oberen Teil des Gesäßes, da der Sensor hier weniger Stößen ausgesetzt ist und der Kleiderbund nicht scheuert.
 
Im Enlite Anwenderhandbuch finden Sie Empfehlungen für die Stellen, die die zuverlässigsten Werte liefern.

Wie merke ich, dass die Transmitter-Batterie schwach wird? - MiniMed® Veo®

Wenn die Transmitter-Batterie schwach wird, wird eine entsprechende Meldung an die Insulinpumpe oder das Messgerät gesendet. Die Meldung TRANSM. SCHWACH wird angezeigt. Nach der ersten Meldung TRANSM. SCHWACH funktioniert das Gerät noch weitere 5 Tage, bis die Batterie wirklich leer ist. Die Meldung "TRANSMITTERFEHLER" erscheint, wenn die Batterie leer ist.
Siehe Abschnitt Warnmeldungen und Alarme für weitere Informationen.

Wie merke ich, dass die Transmitter-Batterie schwach wird? - MiniMed® 640G

Wenn die Transmitter-Batterie schwach wird, wird eine entsprechende Meldung an die Insulinpumpe oder das Messgerät gesendet. Die Pumpe zeigt eine Warnmeldung, dass die Transmitter-Batterie schwach ist. Die Transmitter-Batterie muss innerhalb von 24 Stunden aufgeladen werden. Laden Sie den Transmitter möglichst bald wieder auf.
 
Siehe Abschnitt Warnmeldungen und Alarme für weitere Informationen.

Wie groß ist der Betriebsbereich zwischen Transmitter und Insulinpumpe?

Für die problemlose Datenübertragung per Funk müssen sich Transmitter und Insulinpumpe in einem Bereich von ungefähr zwei Metern befinden.

Was passiert, wenn Transmitter oder Insulinpumpe außer Reichweite sind?- MiniMed® Veo®

Wenn der Transmitter und die Insulinpumpe mehr als zwei 2 Meter voneinander entfernt sind, ertönt ein Alarmsignal und es erscheint entweder die Meldung "SIGNAL SCHWACH" oder "KEIN SENSOR". Bei der MiniMed® Veo® Insulinpumpe und dem System für die kontinuierliche Glukosemessung (CGM) kann der Patient den Zeitraum selbst einstellen, bevor die Insulinpumpe vor einer fehlerhaften Datenübertragung aus dem kontinuierlichen Glukosemonitoring (CGM) zwischen Transmitter und Insulinpumpe warnt. Die verzögerte Meldung kann zwischen 5 und 40 Minuten programmiert werden. Die Standardeinstellung beträgt 30 Minuten. 
 
Der Transmitter hat einen Speicher, der die Daten für etwa 40 Minuten erfasst. Wenn Transmitter und Insulinpumpe länger als 40 Minuten zu weit voneinander entfernt sind, ist in den Berichten eine Datenlücke zu sehen, in der die Daten aus dieser Zeitspanne fehlen.

Was passiert, wenn Transmitter oder Insulinpumpe außer Reichweite sind?- MiniMed® 640G

Wenn der Transmitter und die Insulinpumpe mehr als zwei Meter voneinander entfernt sind, ertönt ein Alarmsignal und es erscheint die Meldung "KEIN SENSOR" oder "SENSORSIGNAL NICHT GEFUNDEN". 
 
Der Transmitter hat einen Speicher, der die Daten für etwa 10 Stunden erfasst. Wenn Transmitter und Insulinpumpe länger als 10 Stunden zu weit voneinander entfernt sind, ist in den Berichten eine Datenlücke zu sehen, in der die Daten aus dieser Zeitspanne fehlen.

Kann die Funkübertragung von meinem MiniLink™ Transmitter für mich in irgendeiner Weise schädlich sein?

Die Stärke der Funkübertragung des MiniLink™ Transmitters ist etwa 1.000 Mal geringer als die eines Mobiltelefons. Beim Telefonieren mit dem Handy werden ständig Funkwellen abgestrahlt. Im Gegensatz dazu sendet der Transmitter nur sehr kurze Funkwellenbündel für die Übertragung, die nicht schädlich sind.  

Kann die Funkübertragung von meinem Guardian™ 2 Link für mich in irgendeiner Weise schädlich sein?

Die Stärke der Funkübertragung des Guardian™ 2 Link ist etwa 1.000 Mal geringer als die eines Mobiltelefons. Beim Telefonieren mit dem Handy werden ständig Funkwellen abgestrahlt. Im Gegensatz dazu sendet der Transmitter nur sehr kurze Funkwellenbündel für die Übertragung, die nicht schädlich sind. 

Wie kann man die Funkübertragung des MiniLink™ Transmitter zur Insulinpumpe abschalten?

Der Transmitter beginnt mit der Datenübertragung, sobald er mit dem Glukosesensor verbunden ist. Er überträgt auch Daten, wenn die CGM-Funktion der Insulinpumpe abgeschaltet ist. Deswegen müssen Sie für die Unterbrechung der Funkübertragung den Glukosesensor vom Transmitter trennen. Der Glukosesensor kann aber unter der Haut verbleiben.

Wie kann man die Funkübertragung des Guardian™ 2 Link zur Insulinpumpe abschalten?

Der Guardian™ 2 Link beginnt mit der Datenübertragung, sobald er mit dem Glukosesensor verbunden ist. Er überträgt auch Daten, wenn die CGM-Funktion der Insulinpumpe abgeschaltet ist. Deswegen müssen Sie für die Unterbrechung der Funkübertragung den Glukosesensor vom Transmitter trennen. Der Glukosesensor kann aber unter der Haut verbleiben.

KALIBRIERUNG

Warum muss ich das System kalibrieren?

Eine Kalibrierung des Systems ist vergleichbar mit dem Stellen Ihrer Uhr. Eine gelegentliche Anpassung sorgt dafür, dass sie immer die richtige Zeit anzeigt. Bei der Initialisierung eines Glukosesensors müssen Sie einen Messwert eingeben, damit das System einen Ausgangspunkt hat. Danach müssen Sie mindestens zwei Messwerte pro Tag eingeben – alle 12 Stunden einen Wert. So wird der Glukosesensor am Messgerät ausgerichtet, damit die CGM-Werte repräsentativ für Ihren Blutzuckerspiegel sind.

Wie häufig muss ich das MiniMed® Veo® System kalibrieren?

Sie müssen das System nur kalibrieren, wenn Sie die CGM-Funktion Ihrer Insulinpumpe nutzen. Das MiniMed® Veo® System muss mindestens zweimal täglich (einmal alle 12 Stunden) kalibriert werden, indem Sie den Wert einer Blutzuckermessung aus der Fingerbeere in die Insulinpumpe eingeben oder von ihrem Bayer Countour Link übertragen. Die besten Kalibrierungsergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Folgendes beachten:
  • Verteilen Sie die Kalibrierungen über den Tag.
  • Kalibrieren Sie nur, wenn Ihr Blutzucker möglichst stabil ist (nach dem Aufstehen am Morgen und vor Mahlzeiten) und Sie maximal einen Trendpfeil im Display Ihrer Insulinpumpe sehen.
  • Geben Sie den Blutzuckermesswert unmittelbar nach der Bestimmung in die Pumpe ein.
  • Der Wert vom Blutzuckermessgerät ist nur 12 Minuten lang gültig. Verschieben Sie die Eingabe nicht auf später.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Finger bei der Blutzuckerbestimmung sauber und trocken sind.
  • Entnehmen Sie die Blutprobe für die Kalibrierungsmessung immer aus der Fingerbeere.
  • Wenn Ihre Werte mit dem Blutzuckermessgerät erheblich von den Werten des Glukosesensors abweichen, waschen Sie Ihre Hände und führen Sie eine erneute Messung durch.

Wie häufig muss ich das MiniMed® 640G System kalibrieren?

Sie müssen das System nur kalibrieren, wenn Sie die CGM-Funktion Ihrer Insulinpumpe nutzen. Die MiniMed 640G muss mindestens zweimal täglich (einmal alle 12 Stunden) kalibriert werden, indem Sie den Wert einer Blutzuckermessung aus der Fingerbeere in die Insulinpumpe eingeben. Die besten Kalibrierungsergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Folgendes beachten:
  • Verteilen Sie die Kalibrierungen über den Tag. Zur Optimierung der Sensorgenauigkeit sollten Sie das System über den Tag verteilt mindestens 3 bis 4 Mal kalibrieren.
  • Kalibrieren Sie nur, wenn Ihr Blutzucker möglichst stabil ist (nach dem Aufstehen am Morgen und vor Mahlzeiten) und Sie maximal einen Trendpfeil im Display Ihrer Insulinpumpe sehen.
  • Geben Sie den Blutzuckermesswert unmittelbar nach der Bestimmung in die Pumpe ein.
  • Der Wert vom Blutzuckermessgerät ist nur 12 Minuten lang gültig. Verschieben Sie die Eingabe nicht auf später.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Finger bei der Blutzuckerbestimmung sauber und trocken sind.
  • Entnehmen Sie die Blutprobe für die Kalibrierungsmessung immer aus der Fingerbeere.
  • Wenn Ihre Werte mit dem Blutzuckermessgerät erheblich von den Werten des Glukosesensors abweichen, waschen Sie Ihre Hände und führen Sie eine erneute Messung durch.

Wann sollte ich mein MiniMed® Veo® System kalibrieren?

Am besten sollten Sie kalibrieren, wenn Ihr Glukoseverlauf relativ konstant ist. Wir empfehlen Ihnen, die Kalibrierung zu bestimmten, festen Zeiten vorzunehmen, beispielsweise direkt nach dem Aufwachen, vor einer Mahlzeit oder vor Ihrem "Betthupferl". Versuchen Sie eine Tageszeit zu finden, an der Ihr Blutzucker stabil ist. Es ist wichtig, die Kalibrierung zu einem Zeitpunkt durchzuführen, an dem der Blutzuckerwert sich nicht schnell verändert. Beispielsweise ist der Blutzuckerspiegel vor einer Mahlzeit stabiler. Führen Sie nach einer Mahlzeit keine Kalibrierung durch, da sich der Blutzuckerspiegel dann im Zuge der Verdauung schnell verändern kann.
 
Die besten Kalibrierungsergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Folgendes beachten:
  • Verteilen Sie die Kalibrierungen über den Tag.
  • Zwar können Sie bei jeder Änderungsrate eine Kalibrierung vornehmen, aber wenn zwei Pfeile nach unten angezeigt werden, kann dieser Wert die Genauigkeit bis zur nächsten Kalibrierung verschlechtern.
  • Geben Sie den Blutzuckermesswert unmittelbar nach der Bestimmung in die Pumpe ein.
  • Der Wert vom Blutzuckermessgerät ist nur 12 Minuten lang gültig. Verschieben Sie die Eingabe nicht auf später.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Finger bei der Blutzuckerbestimmung sauber und trocken sind.
  • Entnehmen Sie die Blutprobe für die Kalibrierungsmessung immer aus der Fingerbeere.
  • Wenn Ihre Werte mit dem Blutzuckermessgerät erheblich von den Werten des Glukosesensors abweichen, waschen Sie Ihre Hände und führen Sie eine erneute Messung durch.

Wann sollte ich meine MiniMed® 640G System kalibrieren?

Die folgende Tabelle beschreibt, wann Sie Ihren Sensor kalibrieren sollten.
zu folgenden Zeitpunkten:
Was Sie tun müssen
zwei Stunden nach Starten eines neuen Sensors.
Nehmen Sie die erste Kalibrierung vor.
Zwei Stunden nach Starten des neuen Sensors sendet die Pumpe eine Warnmeldung mit der Aufforderung, jetzt die Kalibrierung vorzunehmen. Etwa 10 bis 15 Minuten nach der Kalibrierung erscheint Ihr erster Sensorglukose-Wert.
 
sechs Stunden nach der ersten Kalibrierung.
Nehmen Sie die zweite Kalibrierung vor.
Sechs Stunden nach der ersten Kalibrierung erscheint wieder eine Aufforderung zur Kalibrierung und Ihre Pumpe setzt die Berechnung der SG-Werte aus. Wenn Sie eine Warnmeldung zum Kalibrieren erhalten haben, dauert es nach der Kalibrierung etwa 15 Minuten, bis wieder SG-Werte angezeigt werden.
zwölf Stunden nach der zweiten Kalibrierung und danach mindestens alle 12 Stunden.
Nach der zweiten Kalibrierung müssen Sie mindestens alle 12 Stunden eine Kalibrierung vornehmen. Wenn Sie innerhalb von 12 Stunden keine Kalibrierung vornehmen, erscheint wieder die Warnmeldung zur Kalibrierung. Nach der Kalibrierung dauert es etwa 15 Minuten, bis wieder SG-Werte angezeigt werden.
Die besten Kalibrierungsergebnisse erzielen Sie, wenn Sie Folgendes beachten:
  • Verteilen Sie die Kalibrierungen über den Tag. Zur Optimierung der Sensorgenauigkeit sollten Sie das System über den Tag verteilt 3 bis 4 Mal kalibrieren.
  • Zwar können Sie bei jeder Änderungsrate eine Kalibrierung vornehmen, aber wenn zwei Pfeile nach unten angezeigt werden, kann dieser Wert die Genauigkeit bis zur nächsten Kalibrierung verschlechtern.
  • Geben Sie den Blutzuckermesswert unmittelbar nach der Bestimmung in die Pumpe ein.
  • Der Wert vom Blutzuckermessgerät ist nur 12 Minuten lang gültig. Verschieben Sie die Eingabe nicht auf später.
  • Achten Sie darauf, dass Ihre Finger bei der Blutzuckerbestimmung sauber und trocken sind.
  • Entnehmen Sie die Blutprobe für die Kalibrierungsmessung immer aus der Fingerbeere.
  • Wenn Ihre Werte mit dem Blutzuckermessgerät erheblich von den Werten des Glukosesensors abweichen, waschen Sie Ihre Hände und führen Sie eine erneute Messung durch.

Die CGM-Werte entsprechen nicht den Werten meines Messgeräts. Ist das ein Problem?

Blutzuckermessgeräte messen die Glukose im Blutplasma, während der Sensor die Glukose in der Zwischenzellflüssigkeit ermittelt.  Meistens gelangt die Glukose erst ins Blut und dann in die Zwischenzellflüssigkeit.  Aus diesem Grund stimmen die Werte des Blutzuckermessgeräts und des Sensors nur selten genau überein. Das ist ganz normal.
 
Sie sollten eher auf Trends und Verläufe achten, die Ihr System Ihnen anzeigt, als auf einzelne Werte.

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